Über mich

Die Sopranistin Mandy Fredrich stammt aus Rädigke im Fläming und studierte an der UdK in Berlin bei Prof. Robert Gambill und an der HMT Leipzig bei Prof. Regina Werner-Dietrich sowie mit Margreet Honig und Renata Scotto. 2010 gewann sie die Competizione dell’Opera in Dresden und erhielt den 2. Preis beim Concours Suisse Ernst Haefliger in Gstaad/Bern.

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2012 feierte Mandy Fredrich als Königin der Nacht/Die Zauberflöte ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt. Sie sang diese Rolle u.a. auch an den Staatsopern in München, Berlin und Hamburg, dem PdlA Valencia und am Grand Théâtre de Genève.

Gleichzeitig baute sie sich ein breitgefächertes Repertoire auf. Sie gastierte als Contessa/Le Nozze di Figaro an der Deutschen Oper Berlin und am NNT Tokyo, als Donna Anna/Don Giovanni an der Semperoper Dresden, der Staatsoper Hamburg und der Oper Köln, als Amaltea in Lotte de Beers Inszenierung von Mosé in Egitto unter dem Dirigat von Enrice Mazzola und als  Antonia+Giulietta/Hoffmanns Erzählungen in der spektakulären Neuproduktion von Stefan Herheim bei den Bregenzer Festspielen, als Primadonna/Viva la mamma am Opernhaus Zürich, als Micaëla/Carmen im Gewandhaus Leipzig, als Marzelline/Fidelio an der Staatsoper Berlin sowie als Hüter der Schwelle/Frau ohne Schatten am Teatro alla Scala in Mailand.

In den Spielzeiten 2015/16-2017/18 war die Sopranistin Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart und war u.a. als umjubelte Marguerite/Faust in der Inszenierung von Frank Castorf, als Contessa/Le Nozze di Figaro, Donna Anna/Don Giovanni und Fiordiligi/Cosi fan tutte, als Micaëla/Carmen, als Antonia/Hoffmanns Erzählungen, als Iphigénie/Iphigénie en Aulide und zuletzt als Agathe/Der Freischütz zu erleben.

​Mandy Fredrich ist auch regelmäßig Gast auf Konzertbühnen. Zu ihrem Repertoire zählen u.a. Mendelssohns Lobgesang und Elias, das Mozart-Requiem und das Brahms-Requiem, Beethovens 9. Sinfonie, M. Weinbergs 21. Sinfonie ("Kaddish") und Strauss-Orchesterlieder.

Mit ihrem Liedprogramm „Du wirst nicht weinen – Lieder vom Beginn und Ende der Liebe“ hat sie bei den Potsdamer Osterfesttagen und in der Staatsgalerie Stuttgart für große Begeisterung gesorgt.

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Zu den jüngsten Engagements zählen ihr Rollendebüt als Frau Fluth/Die lustigen Weiber von Windsor unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim, Galakonzerte am Teatro alla Scala in Mailand dirigiert von Manfred Honeck sowie ihre Hausdebüts an der Wiener Staatsoper und am Royal Opera House London als Marguerite/Faust dirigiert von Frédéric Chaslin bzw. Dan Ettinger.

​Ihre Hausdebüts in Lyon als Contessa und Agathe, in Neapel und Florenz als Donna Anna, sowie ihre Engagements als Marguerite an der Staatsoper Stuttgart und als Frau Fluth an der Staatsoper Berlin wurden auf Grund der Pandemie bedauerlicherweise abgesagt. Aber sie hatte die Möglichkeit ihren Liederabend im Nikolaisaal Potsdam zu geben, sang noch einmal die Königin der Nacht an der Staatsoper Berlin und debütierte als Sopran in Beethovens 9. Sinfonie beim Festival di Maggio Musicale Fiorentino unter der Leitung von Zubin Mehta.

Vorschau:

21/22 wird Fredrich als Donna Anna ihr Hausdebüt an der Royal Opera Kopenhagen geben und für Haydns Schöpfung und Beethovens 9. Sinfonie unter der Leitung von Zubin Mehta nach Florenz, sowie als Donna Anna an die Staatsoper Stuttgart zurückkehren.

In der Saison 22/23 debütiert Mandy Fredrich als Gutrune/Götterdämmerung in der Neuproduktion von Dmitri Tcherniakov unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim und gibt als Contessa ihr Hausdebüt in Lyon.