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Über mich

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In jüngster Zeit sang die vielseitige Sopranistin die Hauptrolle in Das Paradies und die Peri von Robert Schumann im La Seine Musicale und im Wiener Musikverein mit dem Insula Orchestra, die Fiordiligi in der Kioi Hall Tokyo und Agathe an der der Staatsoper Stuttgart sowie bei den Bregenzer Festspielen. Die Hamburger Symphoniker engagierten sie für das Dream Requiem von Rufus Wainwright, was in der Elbphilharmonie seine Deutsche Erstaufführung feierte,  und für das Verdi Requiem. Am Theater an der Wien begeisterte sie als Herzkönigin in Unsuk Chins Alice in Wonderland und kehrte für eine Operetten-Gala zu den Duisburger Philharmonikern zurück. Sie sang die Vier letzten Lieder von R. Strauss mit dem Antalya Symp. Orchestra, das Sopransolo in Mahler IV mit dem Kioi Hall Chamber Orchestra in Tokyo gab ein Kammerkonzert in der Berliner Staatsoper und einen Liederabend in Almada/Portugal.  

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An der Staatsoper Berlin gab Fredrich ihr viel beachtetes Rollendebüt als Gutrune/Götterdämmerung  in der Neuproduktion von D. Tcherniakov unter der musik. Leitung von Chr. Thielemann. Außerdem sang sie die Contessa an der Opéra de Lyon, die Fiordiligi im Auditorium de Lyon, die Gutrune und Donna Anna an der Staatsoper Stuttgart, die Hauptrolle in Die schöne Galathée von Suppè mit dem BR im Prinzregententheater München, sowie Marguerite/Faust und Donna Anna an der Kgl. Oper Kopenhagen. Mit Beethovens 9. Sinfonie war sie unter der Leitung von Zubin Mehta im Maggio Musicale in Florenz und beim Lausitz-Festival und in Das Paradies und die Peri sowie in Die Schöpfung mit den Symphonikern Hamburg zu erleben. ​

 

Die Sopranistin Mandy Fredrich zählt zu den gefragtesten deutschen Sängerinnen ihrer Generation. Sie studierte an der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Leipzig bei Prof. Robert Gambill und Prof. Regina Werner-Dietrich, sowie in Rom und Amsterdam bei Renata Scotto und Margreet Honig.
 

Ihren internationalen Durchbruch feierte Mandy Fredrich als Königin der Nacht bei den Salzburger Festspielen unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt. Es folgten Engagements an das Teatro alla Scala in Mailand und New National Theatre Tokio, das Opernhaus Zürich, die Deutsche Oper Berlin, die Staatsopern in München und Hamburg sowie bei den Bregenzer Festspielen, wo sie in Stefan Herheims herausragender Inszenierung von »Les contes d’Hoffmann« die Rollen der Antonia und Giulietta und kurz darauf die Amaltea in Rossinis »Mosè in Egitto« unter der musikalischen Leitung von Enrique Mazzola verkörperte.
 

Sie gehörte drei Jahre zum Ensemble der Staatsoper Stuttgart und sang dort die großen Partien des lyrischen Sopranfachs wie Agathe, Donna Anna, Contessa, Fiordiligi, Micaëla, Antonia und Iphigénie sowie eine umjubelte Marguerite (»Faust«) in der Neuinszenierung von Frank Castorf. Sie ist weiterhin mit dem Haus als Gast verbunden und war u.a. als Gutrune (»Götterdämmerung«) zu erleben.

Ihre bemerkenswerte Karriere führte sie innerhalb kurzer Zeit auf weitere bedeutende Opernbühnen Europas: die Wiener Staatsoper und das Royal Opera House Covent Garden (Marguerite), die Königliche Oper Kopenhagen (Marguerite und Donna Anna), die Opéra de Lyon (Contessa) sowie für Operetten-Galakonzerte an das Mailänder Teatro alla Scala.

Eine besonders intensive Zusammenarbeit verbindet Mandy Fredrich mit der Berliner Staatsoper Unter den Linden: hier feierte sie große Erfolge als Königin der Nacht und Marzelline sowie als Frau Fluth in »Die lustigen Weiber von Windsor« unter Daniel Barenboim und als Gutrune in Dmitri Tcherniakovs Neuinszenierung des »Ring des Nibelungen« unter Christian Thielemann und Philippe Jordan.
 

Auch auf internationalen Konzertbühnen ist die vielseitige Sängerin ein gern gesehener Gast; hier zählen die großen Oratorien von Haydn, Mozart, Mendelssohn und Brahms sowie Beethovens 9. Sinfonie, Weinbergs Kaddish-Sinfonie und Strauss' Orchesterlieder zu ihrem Repertoire. Besondere Höhepunkte waren Aufführungen unter Zubin Mehta beim Maggio Musicale Fiorentino (9. Sinfonie und »Die Schöpfung«), unter Ivan Repušić und dem Münchner Rundfunkorchester (»Die schöne Galathée«), unter Sylvain Cambreling und den Hamburger Symphonikern (Verdis »Messa da Requiem«, »Das Paradies und die Peri«, »Die Schöpfung« und 9. Sinfonie) sowie ein Operetten-Gala-Konzert mit den Duisburger Philharmonikern.

Weitere Highlight waren die szenische Produktion von Schumanns »Das Paradies und die Peri« im La Seine Musicale, wo sie unter der musikalischen Leitung von Laurence Equilbey als Peri gefeiert wurde sowie die halbszenischen Aufführungen von »Cosi fan tutte« im Auditorium de Lyon sowie in der Kioi Hall Tokyo, wo sie das Publikum als Fiordiligi begeisterte.

Ihre Leidenschaft zum Liedgesang pflegt die Sopranistin in besonderer Weise. Große Aufmerksamkeit erregte sie mit dem Liederabend »Du wirst nicht weinen - Vom Beginn und Ende der Liebe« im Nikolaisaal Potsdam, zentrum lied Köln und bei den Potsdamer Osterfesttagen mit Eric Schneider und im Rahmen der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart mit Alan Hamilton.
Mit ihrem aktuellen Liedprogramm »Traumglück« war sie an der Seite ihres langjährigen Klavierpartners Matthias Samuil erstmals in der Mercatorhalle Duisburg zu erleben.

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demnächst:

Mandy Fredrich wird in der Philharmonie Essen die Vier letzten Lieder von R. Strauss unter der Leitung von Christoph Altstaedt singen; außerdem steht Beethovens 9. Sinfonie mit den Hamburger Symphonikern in der Elbphilharmonie und in der Laeiszhalle auf dem Programm. Im Nikolaissaal Potsdam tritt sie in einem Kammerkonzert in Kooperation mit dem Barberini auf. Zudem sind ein symphonisches Konzert mit dem Konzerthausorchester im Konzerthaus Berlin sowie ein Liederabend im Palais Lichtenau in Potsdam geplant.

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