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VITA

Mandy Fredrich war jüngst in 3 Galakonzerten am Teatro della Scala Milano zu erleben. Als Marguerite/Faust hat sie ihr gefeiertes Debüt an der Wiener Staatsoper sowie am Royal Opera House in London gegeben.

An der Oper Stuttgart hat Fredrich die Contessa/Le Nozze di Figaro und Donna Anna/Don Giovanni interpretiert. Erneut auf dem Spielplan stand Faust von Ch. Gounod in der Inszenierung von Frank Castorf. Die Sopranistin hatte bereits 2016 als Marguerite Publikum und Presse begeistert. Es folgten darauf ihr Rollendebüt als Agathe/Der Freischütz sowie ihr Hausdebüt an der Oper Köln und der Semperoper Dresden als Donna Anna. An der Staatsoper Berlin debütierte Fredrich als Marzelline/Fidelio.

 

Ihr Liederabend  "Du sollst nicht weinen - Vom Beginn und Ende der Liebe" in der Staatsgalerie Stuttgart und bei den Potsdamer Osterfesttagen war ein großer Erfolg und wurde von Deutschland Radio Kultur gesendet. In der Kreuzkirche Dresden war sie im Requiem von W.A. Mozart sowie im Deutschen Requiem von J. Brahms und in der Liederhalle Stutttgart in Elias von F. M.-Bartholdy zu hören.

 

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In der Zukunft sind u.a. Rollendebüts als Vitellia/La Clemenza di Tito, Frau Fluth/Die lustigen Weiber von Windsor und Rosalinde/Die Fledermaus sowie Neuproduktionen von Le Nozze di Figaro geplant, in der Fredrich als Contessa besetzt ist. Sie wird an die Staatsoper Berlin, an die Semperoper Dresden und an die Staatsoper Stuttgart zurückkehren sowie ihr Hausdebüt an der Opéra National de Lyon geben.

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Im Oktober 2016 debütierte Fredrich als Marguerite am Opernhaus Stuttgart. Dort war sie in der Saison auch als Contessa, als Fiordiligi/Cosi fan tutte und als 5.Magd in R.Srauss' Elektra zu erleben. Im 3. Sinfoniekonzert der Oper Stuttgart wirkte die Sopranistin in der deutschen Erstaufführung von M. Weinbergs Sinfonie Nr. 21 („Kaddish“) mit. Am Gewandhaus Leipzig wurde sie als Micaëla in einer konzertanten Aufführung von Carmen gefeiert und kehrte im Sommer 2017 zu den Bregenzer Festspielen zurück. Sie hat erstmals die Rolle der Amaltea in G. Rossinis selten gespielter Oper Mosè in Egitto interpretiert.

Seit der Spielzeit 2015/16  ist Mandy Fredrich festes Ensemblemitglied an der Oper Stuttgart. Sie interpretierte erneut die Fiordiligi, debütierte erfolgreich als Micaëla und sang in Ch. Marthalers umjubelten Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen die Antonia. Mit dem Budapest Festival Orchestra/Iván Fischer war sie als Königin der Nacht/Die Zauberflöte im MüPa in Budapest, der Royal Festival Hall London, im Concertgebouw Amsterdam und Brügge sowie im Konzerthaus Berlin zu erleben. An der Oper Zürich sang Fredrich die Fiordiligi, im Konzertsaal des NOSPR in Katowice die Donna Anna und am Grand Théâtre de Genève die Königin der Nacht.

In der Spielzeit 2014/15 gab die Sopranistin ihr Hausdebüt an der Staatsoper Berlin, der Bayerischen Staatsoper München, im MüPa Budapest und beim Abu Dhabi Festival als Königin der Nacht. An der Oper Stuttgart debütierte die Sopranistin als Fiordiligi und bei den Bregenzer Festspielen als Antonia und Giulietta/Hoffmanns Erzählungen in der gefeierten Neuproduktion von Stefan Herheim.

 

2013/14 wurde Mandy Fredrich vom Moskauer Symphony Orchester/Pavel Kogan sowie im Rahmen des Lugano Festivals/ Diego Fasolis für den Lobgesang von F. Mendelssohn-Bartholdy engagiert. Sie war am NNTheatre Tokyo als Contessa/Figaro, als Donna Anna an der Staatsoper Hamburg und als Königin der Nacht in Frutilla/Chile zu erleben. Sie kehrte als Iphigénie in Ch. W. Glucks Iphigénie en Aulide an die Oper Stuttgart zurück und sang am Teatro Verdi Trieste erstmals Orchesterlieder von R. Strauss.

In der Spielzeit 2012/13 sorgte ihr Rollen- und Hausdebüt als Iphigénie/Aulide an der Oper Stuttgart für große Begeisterung bei Publikum und Presse. Es folgte eine Einladung als Donna Anna. Sie sang außerdem die Königin der Nacht an der Staatsoper Hamburg und dem Palau de les Arts Valencia.

Die Sopranistin gab 2012 ihr gefeiertes Debüt bei den Salzburger Festspielen als Königin der Nacht unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt. Am Opernhaus Zürich debütierte Fredrich als Prima Donna/Le conv. ed inconv. teatrali von G. Donizetti, an der Mailänder Scala als Hüter der Schwelle/Frau ohne Schatten und an der Deutschen Oper Berlin als Contessa/Figaro und als Novizin/Marie Victoire von O. Resphigi.

Die deutsche Sopranistin wuchs in Rädigke im Fläming auf und arbeitete zunächst als Ton- und Bildingenieurin bei verschiedenen Fernsehsendern in Berlin und Potsdam. Parallel dazu studierte sie Gesangspädagogik an der UdK in Berlin bei Prof. Jutta Schlegel.

 

Sologesang studierte sie später bei Prof. Robert Gambill an der UdK in Berlin, bei Prof. Regina Werner-Dietrich an der HMT Leipzig. Margreet Honig, Renata Scotto und Gregory Lamar gaben bzw. geben zusätzlich wichtige Impulse.

Ihr Debüt gab sie schon während des Studiums als Königin der Nacht am Theater Hof. Die gleiche Partie sang sie kurz darauf am Aalto Theater Essen, an der Oper Leipzig, am Landestheater Detmold und am Nationaltheater Mannheim.

 

2010 erhielt sie den 2. Preis beim Concours Ernst Haefliger in Gstaad/Bern und gewann als erste Deutsche in der Geschichte desWettebewerbs die Competizione dell´Opera in Dresden. Daraufhin begann ihre internationale Karriere.