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KRITIKEN

Marguerite
Faust/ Ch. Gounod am Royal Opera House London

Arriving in London two hours before curtain up, Fredrich sang the role with no rehearsal with cast, conductor Dan Ettinger or director, but gave a performance that would be considered exemplary under any circumstances. Her voice is bright and silvery, flexible enough for the coloratura of the Jewel Song, but also possessing reserves of weight and power to carry her through the greater drama and intensity of the final scenes. A fine actor, she responded rapturously to Fabiano’s ardour in their love duet, and was at her most poignant when venomously harried by Schrott in the church scene. This was a most accomplished debut.

Tim Ashley, The Guardian

Marguerite
Faust/ Ch. Gounod an der Wiener Staatspoper

Ein schönes Debüt für einen exzellenten Sopran. [...] krankheitsbedingte Absage ermöglichte Mandy Fredrich einen umjubelten Einstand im Haus am Ring: Nikolaus Harnoncourts einstige Salzburger Königin der Nacht wurde innerhalb von 24 Stunden zum Wiener Gretchen – und reüssierte glänzend. Der koloraturgewandte Sopran ist fülliger geworden, ohne an der nötigen Agilität für die Freudengirlanden der „Juwelenarie“einzubüßen. 

Die Presse

[...] neben einer selbstbewussten Marguerite der Einspringerin Mandy Fredrich. [...] musste kurzfristig absagen und die junge deutsche Sopranistin übernahm mit jugendlichem Charme und frischer Stimmkraft. Mit der Königin der Nacht debütierte sie 2012 unter Nikolaus Harnoncourt in Salzburg, zur Zeit ist sie Ensemblemitglied in Stuttgart und hat dort die Rolle unlängst mit viel Erfolg gesungen. Den hatte sie zurecht auch in Wien. Lyrischer Ausdruck und fein geführte Melodik und sichere Töne in wohlverständlichem Französisch zeichnen ihre Darstellung aus. Leicht bewegt sie sich in allen Lagen, ohne Bruch und Farbwechsel.

Helmut Pitsch, opera-online.com

Mandy Fredrich, die die Rolle der Marguerite mit ihrem lyrischen, aus einer vollen Mittellage schöpfenden Sopran von jugendlicher Verliebtheit bis zur Verzweiflung auslotete

Andreas Meier, Wiener Zeitung

Ein deutsches Requiem/ J. Brahms, Kreuzkriche Dresden

[...] mit schöner, voluminöser, raumfüllender Stimme, fließend bis zur Höhe sich aufschwingend, sang Mandy Fredrich die Sopran-Arie, den Gipfelpunkt des Requiems.

Ingrid Gerk, onlinemerker.com

Agathe
Freischütz/ C.M. von Weber, Oper Stuttgart

Mandy Fredrich singt die Agathe mit viel Sinnlichkeit und Schmelz, ohne mit ihrer Interpretation in die Nähe von Rührseligkeit oder gar Kitsch zu geraten. Ihre gemeinsamen Szenen mit ihrer Zofe sind hübsche Bilder einer Mädchenfreundschaft und bezaubern durch die Verschmelzung zweier sehr angenehmer Stimmen.

Peter Schlang, IOCO

Amaltea
Mosé in Egitto/ G. Rossini bei den Bregenzer Festspielen

Andrew Foster-Williams und Mandy Fredrich begeistern stimmlich und darstellerisch als Faraone und Amaltea. Foster-Williams verfügt über einen dunklen Bass mit einer klaren Diktion, der die Autorität des Herrschers unterstreicht. Fredrich zeichnet seine Gattin mit einem warmen Sopran und überzeugt darstellerisch, wenn sie versucht, ihr Volk vor dem drohenden Unheil zu bewahren.

Thomas Molke, omm.de

Die deutsche Sopranistin Mandy Fredrich überzeugt in der Rolle der Pharaonengattin Amaltea mit samtig fließenden Koloraturen, ...

APA, Salzburger Nachrichten

Fiordiligi
Cosi fan tutte/ W.A. Mozart in Stuttgart

Noch eine vermochte für ein paar Minuten die Zeit anzuhalten und Mozarts musikalischen Kosmos voll auszuschöpfen: Mandy Fredrich lässt als Fiordiligi im Rondo „Per pietà“ ihre Verwirrtheit gegenüber den Anträgen der beiden „fremden“ Männer in Phrasierungen von unaufhörlicher Klang-Kontinuität und daran anschließenden Koloraturaufschwüngen mit dynamischer Beweglichkeit fließen. Auch die Intervallsprünge und die Tiefe ihres felsenfesten Standhaftigkeit-Bekenntnisses überzeugen in ihrer nie vordergründigen Bravour.

Udo Klebes, Online Merker

Contessa
Le Nozze di Figaro/ W.A. Mozart in Stuttgart

Mandy Fredrich gelingt es bei aller emphatischen Eigen-Initiative Kontrolle über ihren Zwischenfachsopran zu wahren und in ihren beiden Arien eine Spannung über die weiten Gesangslinien zu halten. Wehmütiges Nachsinnen und Ansätze von Aufbegehren finden sich gleichermaßen darin. Mit leicht geführter Gesangslinie und schwebend angesetzten Hochtönen kann sie Mozarts Anforderungen lückenlos erfüllen.

Udo Klebes, Online Merker

Margarethe
Faust/ Ch. Gounod in Stuttgart

"Eine Sensation ist Mandy Fredrich als Margarethe mit einem perfekt verblendeten, höhenleichten wie klangschönen Sopran, der zu subtilsten Abtönungen fähig ist."

Frank Armbruster

 

"Mandy Fredrich, ein Ausbund vokaler Üppigkeit, wunderbar zurückgenommen in den subtilen Passagen, ein Ereignis."

Mirko Weber, Stuttgarter Zeitung

"Mandy Fredrich bot glitzernde Finesse für die Juwelenarie und Reserven für die Kirchenszene und puren Klanggebärden, mit der sie Margarethe mit einer Gloriole des Schöngesangs umgibt."

​Nikolaus Schmidt, Badische Neueste Nachrichten

 

"Mandy Fredrich als Margarethe mit brillantem, intonationssicherem, in allen Registern klangschönem Sopran."

Verena Großkreutz, Nachtkritiken

" ... zeichnet Mandy Fredrich das bewegende Bild einer Frau zwischen Anstandswahrung und Triebgesteuertheit. Ihr üppiger lyrischer Sopran hat sowohl die Feinheit fürs liedhaft Schlichte, die Resonanzen für die verzweifelten Entäußerungen als auch die Lockerheit für das Koloraturgeschmeide der Juwelen-Arie."

Udo Klebes, Online Merker

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